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FAQ


FAQs zu Unternehmen und Produkten

Mit der National Geographic Apparel Collection entwerfen wir nachhaltige Kleidung, die Sportswear und Outerwear nahtlos miteinander kombiniert. Unsere Kollektion richtet sich an Frauen und Männer, urbane Entdecker und echte Abenteurer. Sie ist inspiriert von den Werten, die National Geographic seit rund 130 Jahren verkörpert: der Glaube an Forschung, Wissenschaft und Bildung, der respektvolle Umgang mit Menschen, Tieren und der Natur, sowie die Neugier für Neues und Unbekanntes. Unsere Kleidung entspricht den höchsten Standards in Material, Funktion, Schnitt und Design. Detailversessen halten wir für alle Gegebenheiten und Wetterbedingungen Lösungen parat: vom integrierten Mund-Nasen-Schutz über Reflektoren, atmungsaktive und wasserabweisende Stoffe bis zu veganen High-Tech-Alternativen für unsere Puffer Jacken. Intelligente und flexible Hybrid-Modelle, wie Outdoor Jacken mit abnehmbaren Ärmeln oder Kapuzen passen sich wechselhaften Bedingungen an und vereinen funktionales Design mit modernem Layering – unverkennbar an dem ikonischen National Geographic Logo, der „Yellow Border“, als Eyecatcher mit Wiedererkennungswert.

Ja. CoreM ist offizieller Lizenzpartner von National Geographic. Wir entwickeln, designen und produzieren die National Geographic Apparel Linie. Als Teil der Omnibrand Group, eines internationalen Strategieentwicklers und Textilherstellers mit ökologischer und sozialer Verantwortung, steht die CoreM GmbH für die gleichen übergeordneten Werte: Qualität, Vertrauen und Zuverlässigkeit. Seit 2015 arbeiten wir stetig daran, unserer sozialen Verantwortung gerecht zu werden und unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. 
Mit unserem Design setzen wir Statements. Wir entwickeln ikonische Produkte, die auf perfekter Handwerksarbeit basieren, innovativste Techniken beinhalten und als Gesamtkonzept bis ins kleinste Detail überzeugen. Unsere National Geographic Apparel Kollektion vereint die Werte von National Geographic und der National Geographic Society mit unseren Design Codes – und setzt einen neuen Standard in der funktionalen Mode. 

Nachhaltige Mode respektiert Menschen, Tiere und Umwelt und richtet sich gegen Verschwendung und Verschmutzung. Das heißt zum einen, dass Materialien aus biologischem Anbau, wie zum Beispiel Bio-Baumwolle und Algenfasern, aber auch recycelte Materialien, zum Beispiel aus PET Flaschen hergestellte Filler, bevorzugt werden. Außerdem wird auf eine ressourcenschonende Herstellung geachtet: Der Wasser- und Energieverbrauch ist so gering wie möglich, ebenso wie die Verwendung von Chemikalien, die für die Verarbeitung einiger Materialien zum Einsatz kommen. Zudem wird streng auf faire Bedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geachtet. Das heißt unter anderem, dass keine Kinderarbeit geduldet wird. Stattdessen gibt es feste Arbeitszeiten und faire Löhne. Außerdem sollten die Transportwege der einzelnen Materialien im Verhältnis zum Endprodukt stehen. 
Grundsätzlich ist qualitativ hochwertige Kleidung aus guten Rohstoffen und Materialien und einer gewissenhaften Produktion nachhaltig, da sie länger hält – das heißt sie behält länger ihre Farbe und Form und reißt oder verschleißt nicht bzw. nur langsam. 
Aus modischen Gesichtspunkten ist Kleidung zudem dann nachhaltig, wenn sie nicht nur auf kurzlebige Trends setzt, sondern zu einem gewissen Grad klassisch, praktisch, vielseitig einsetzbar und somit sinnvoll ist, wie zum Beispiel unsere langlebigen Outdoor Jacken. Und in erster Linie natürlich dann, wenn sie lange Freude bereitet. 
Außerdem setzen wir uns aktiv für einen nachhaltigen Versand ein. Unser Ziel ist es, bis Ende 2021 ausschließlich recycelte und/oder kompostierbare Verpackungsmaterialien zu verwenden. 

Mit dem Ziel Pionier und Vorbild in nachhaltiger Textilwirtschaft, dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, der Umwelt und unseren Mitarbeitern zu sein, liegt unser Bestreben in der konstanten Entwicklung und Optimierung unserer Arbeit, unserer Lieferketten und Netzwerke und unserer nachhaltigen Kleidung. In dem festen Glauben daran, dass wir die Welt mitgestalten und verbessern können, arbeiten wir stetig an der Entwicklung unserer Produkte mit innovativen Produktionsweisen und Materialien, die unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und unseren ökologischen Fußabdruck verbessern. Hierzu zählen High-Tech-Stoffe wie vegane Wattierungen aus PET-Flaschen von comfortemp®, strapazierfähiges Nylon und recyceltes Polyester ebenso wie öko-zertifizierte Bio-Baumwolle und biologisch abbaubare SeaCell™ Fasern: Ein nachwachsender und umweltschonend abbaubarer Rohstoff aus den isländischen Fjorden, mit besten Trageeigenschaften. So sind viele unserer Outdoor Jacken bis zu 100 Prozent nachhaltig: unsere Puffer Jacken bestehen zu 100 Prozent aus recycelten und veganen Materialien. Unsere Sweatshirts und T-Shirts bestehen bis zu 100 Prozent aus kompostierbarer Bio-Baumwolle oder Algenfasern.
Transparenz ist die Voraussetzung zu nachhaltiger Textilwirtschaft. Deshalb arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten und Industriepartnern zusammen. Ständige Qualitätsprüfungen sind unsere Instrumente im Erreichen unserer selbst gesteckten Ziele, so klimafreundlich wie möglich zu produzieren. Nur so können wir unseren Kunden nachhaltige, verantwortungsvolle und umweltfreundliche Produkte anbieten. 

Die Qualität unserer Produkte und ihrer Herstellung basiert auf kontinuierlicher Forschung und ständiger Qualitätsprüfung. Deshalb informieren wir uns regelmäßig über neue Herstellungstechniken in der internationalen Textilbranche, reisen zu Produktionsstätten auf der ganzen Welt und überzeugen uns auch regelmäßig persönlich von der Qualität unserer Produktionspartner. So konnten wir in den vergangenen acht Jahren ein vertrauensvolles Netzwerk erstklassiger Textilfabriken in Asien und Europa aufbauen und haben uns zu einem der zuverlässigsten und qualitätsbewusstesten Partner der Branche entwickelt. 

Bangladesch ist für uns ein wichtiger Produktionsstandort. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren viel Engagement in zuverlässige Geschäftsbeziehungen investiert. 
Als 2013 die Textilfabrik Rana Plaza einstürzte und tausende Menschen zu Tode kamen, hat uns das tief erschüttert. Es war der bislang größte Unfall in der internationalen Textilindustrie. Diese unfassbare Tragödie gab den längst überfälligen Anstoß zu einer Diskussion und schließlich einer allmählichen Verbesserung der Umstände vor Ort, damit sich so eine Katastrophe nicht mehr wiederholt. Für uns stellte sich die Frage, was wir zu einer Prävention und akuten Verbesserung der Situation beitragen können. 
Aus diesem Grund haben wir ein zweijähriges Projekt initiiert, das vom deutschen Bundesministerium für Entwicklung finanziert wurde, um die vorherrschenden Standards drastisch zu verbessern. Ein Schwerpunkt lag auf der sofortigen und unmittelbaren internen Qualitätsverbesserung der Textilfabriken, ein anderer im Aufbau von Bildungsstrukturen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch allgemein. So wurden seit dem Projektstart in 2015 in vier der Textilfabriken mit denen wir zusammenarbeiten, mit insgesamt rund 10.000 Mitarbeitern, allumfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Sozial- und Umweltstandards, der Produktivität und Qualitätssicherung eingeführt. Zur Lösung konkreter Probleme und einer Vor-Ort-Analyse haben wir mit weiteren Experten aus unserer Branche einen Think Tank gebildet. Unsere definierten Kernziele sind die Verbesserung folgender Schlüsselbereiche: Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter, die Produktivität und die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs. 
In allen Bereichen konnten wir inzwischen große Verbesserungen verzeichnen. So konnte eine Fabrik ihren Stromverbrauch um 58% senken, während eine andere Fabrik ihre Produktionseffizienz um 22% erhöhte. Regelmäßige Schulungen und Workshops für Mitarbeiter sorgen für eine verbesserte Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. Zudem werden regelmäßig Vorsichts- und Verhaltensmaßnahmen bei Bränden, Erdbeben und Überschwemmungen geschult und trainiert.

Als freiwilliges Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI) haben wir die Aufgabe und Verpflichtung, eine systematische Verbesserung für die Arbeitnehmer in unserer Lieferkette herbeizuführen und hierfür die nötigen Maßnahmen zu entwickeln. Sowohl der Arbeitsschutz als auch unser Umweltbewusstsein gehören zu unserem Verhaltenskodex. Unser Ziel ist es, überdurchschnittliche Arbeitsplatzstandards für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unseren Zulieferfabriken festzulegen und gleichzeitig faire, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Alle unsere Fabriken sind zu 100 Prozent BSCI-zertifiziert und werden regelmäßig von einer unabhängigen Prüfungsinstanz kontrolliert, um ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu gewährleisten. 

FAQs zu Einkauf, Rückgabe und Versand

Du kannst uns von Montag bis Freitag von 8:00-20:00 Uhr per Telefon unter +49 541 20187972, oder per E-Mail an [email protected] erreichen. 

In unserem Online-Shop bieten wir Zahlung per Kreditkarte, Debitkarte, Paypal, Apple Pay, Rechnung und Sofortüberweisung an. In unserem internationalen Online-Shop sind die Zahlungsmethoden je nach Lieferland angepasst. 

Wir versenden unsere Ware aus unserem Lager in Bielefeld mit DPD nach Deutschland und Europa. 

Falls deine National Geographic Apparel Garments einmal nicht deiner Größe oder deinen Erwartungen entsprechen sollten, hast du das Recht (Widerrufsfrist) innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt, ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen und an uns zurücksenden. Ein Umtausch ist leider nicht möglich. Falls du eine andere Größe benötigst, gib bitte eine neue Bestellung auf und sende den nicht passenden Artikel an uns zurück. Mehr Informationen zur Rückgabe findest du hier. 
Angesichts der Corona-Pandemie kann es zu leichten Verzögerungen beim Versand und der Zustellung durch unsere Partner DPD kommen. Die Bearbeitung der Bestellungen liegt derzeit bei 2 Werktagen.